Theaterspiel
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Alkohölle

von Beate Albrecht

Ein Theaterstück zum Thema Alkoholmissbrauch, geeignet für Menschen ab 14 Jahren 


Lena, 19, macht ein Praktikum in der Werbeagentur ihrer Tante Maxi. Sie ist allein im Büro, als der Auftrag einer Spirituosen-Firma hereinkommt. Sie nimmt ihn an. Ein neuer Alkopop soll beworben werden. Lena kennt sich aus - sie und ihre Clique trinken viel. Als Maxi jedoch von diesem Auftrag erfährt, lehnt sie ihn kategorisch ab: Alkohol wird von ihrer Agentur nicht beworben. Lena versteht nicht warum. Ein Streit entsteht und Lena erfährt eine weitere Geschichte. Diese ist jedoch alles andere als lustig, berührt sie zutiefst und bringt sie zum Nachdenken...

Eine Theaterproduktion über Suchtmechanismen, Träume und Familiengeheimnisse. Mitreißend und lebendig, mit Live-Raps und Expertenwissen.

Eingeladen zu dem Theaterfestival „Penguin's Days“ 2006.

Seit der Premiere 2005 fanden bereits mehr als 1.200 Auftritte statt.

 

Pressestimmen:


Ruhr Nachrichten Werne 26.05.2019 „Musikalische Einlagen, Tanzen auf den Tischen und Flüssigkeit, die aus Bierflaschen Richtung Publikum fliegt - das Theaterstück „Alkohölle“ sorgt am Freitag, 24. Mai, für lachende Gesichter. Doch plötzlich wird es nach dem Gelächter mucksmäuschenstill im Publikum des Kolpingsaals.“ 

Schwarzwälder Bote Stadt Balingen 21.11.2016  „Es geht um gute Erinnerungen, um „da zu bleiben, klar zu bleiben“ für die vielen guten Momente im Leben oder eben sich „abzuschießen, seine Hemmungen zu überwinden, sich Mut anzutrinken und dabei die Folgen und alle Probleme, so gut es eben geht, zu verdrängen.“

Westfälische Nachrichten, 16.6.2016 „Die Jugendlichen erlebten eine Theaterproduktion über Suchtmechanismen, Träume und Familiengeheimnisse, die mitreißend und lebendig, durch Mitwirkung von Selbsthilfegruppen für trockene Alkoholiker und Suchtberatungsstellen entstanden ist.“

 
Textauszüge sind auch in zwei Berufsschule-Deutschwerken (ISBN 978-3-12-803820-9 und 978-3-12-803822-3 ) des Klett-Verlags abgedruckt.
 

Referenzen:


Matthias Hundt (Suchthilfe Kreis Unna): "Durch die tollen schauspielerischen Leistungen werden die jungen Zuschauer*innen emotional an die Hauptdarstellerin Lena gebunden und so leiden sie buchstäblich mit, wenn Lena ihre Trauer und Ihren Schmerz versucht mit Alkohol zu betäuben. Fast hat man das Gefühl, die Schüler*innen würden eine gute Freundin begleiten. Durch 'Alkohölle' wird aus theoretischer Prävention ein persönliches Erlebnis."
 

Team:


Es spielen:        
Beate Albrecht
Marie Illies
Michel Mardaga
Wolfgang Pätsch
Regie: Beate Albrecht
Bühne: Katja Struck/ Karsten Albrecht
Musik: Beate Albrecht & Team

 

 

 

 

 

 

Infos & Preise:


Dauer: 60 Min. inkl. 30 Min. Nachgespräch oder optional 60 Min. Nachgespräch+Plus (50 Euro/ Spieler*in)

Technik: Spielfläche von 5 m x 5 m. Der Veranstaltungsraum sollte verdunkelbar sein. Licht und Ton können mitgebracht werden

Gage: 1.100,- €  zzgl. Fahrtkosten 0,35 € pro km und evtl. eine Übernachtung für 4 Personen. Doppelvorstellungen reduzieren die Honorar-, Anschlussvorstellungen die Nebenkosten.

Publikumsbegrenzung:  Wir bitten bei Schulveranstaltungen unsere Publikumsbegrenzung von 150 Schüler*innen zu beachten.

Referenzen:  Sylvia Steffan, Kinder- und Jugendschutz, Stadt Herten, Tel: 02366-303197   
Herrn Thomas Stihl, Fachstelle f. Suchtvorbeugung Euskirchen, Tel: 02251-65035-25

Begleitendes Schulmaterial wird zur Verfügung gestellt.


Erarbeitet mit Selbsthilfegruppen für trockene Alkoholiker, der Drogen- und Suchtberatungsstelle Genthin und `Aufbruch´ e.V.

Gefördert durch das Kulturforum Witten, Stiftung Heiligenhaus, LAG-Soziokultur, Lotto-Toto Stiftung, Sachsen-Anhalt