Theaterspiel
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der*neue

von Beate Albrecht

Ein Theaterstück rund um Miteinander, Ausgrenzung, Mobbing und Zusammenfinden in unserer vielfältigen Gesellschaft, für Menschen ab der 5. Klasse


 

Linus ist weg. Was ist passiert? Crissy und Leo, seine Freundinnen wissen scheinbar mehr, halten aber den Mund, um ihre Clique zu schützen. Ina Freudenberg, ihre Lehrerin will sich später darum kümmern. Denn heute ist Projekttag an der Schule, da werden alle Kräfte gebraucht und die Zeit ist knapp.

Da taucht Beppo, der Neue auf, von dem man nichts genaues weiß, ihm aber alles zu- und vor allem misstraut - denn er scheint aus einer anderen Welt zu kommen. Schnell machen Vorurteile und Fake News die Runde. Beppo stört das nicht, er ist gekommen um Linus' Ball zu holen, denn sie wollen gemeinsam Basketball spielen.

Nun will Ina Freudenberg mehr wissen und ist mitten in einer Geschichte, in der es um Sieger und Verlierer, Macht und Ohnmacht geht. Sie macht sich mit Crissy und Leo auf die Suche nach Linus, eine Suche, die in Beppos Welt führt. Miteinander konfrontiert müssen beide Seiten Verständnis und Offenheit füreinander zeigen, um gemeinsam ans Ziel zu kommen, nämlich Linus wieder zu finden und vor allem respektvolle Freundschaft zu leben.

 

Pressestimmen:


Website Erzbischöfliche Ursulinenrealschule, Köln, 17.10.2022 In der vom Ensemble emotional mitreißend, rockig vorgetragenen Geschichte rund um das rätselhafte Verschwinden von Linus wird nach und nach deutlich, welche Dynamik Ausgrenzung annehmen kann und unter welchen Folgen die Opfer zu leiden haben. Eindrücklich gespielt wurden die Emotionen hautnah auf das junge Publikum übertragen, das sich entsprechend engagiert in der Nachbesprechung mit den Schauspieler*innen beteiligte."

tanzweb, 5.9.2018 "Musik, Kostüme, eine mutige, raffinierte Dramaturgie und vor allem die geballte Energie des Ensembles verschaffen dem jugendlichen Publikum einen frischen Blick auf die unterliegenden Dynamiken ihres Alltags. Dabei zeigt „der*neue“ nicht nur auf, wie Ausgrenzungsmechanismen in Gruppen entstehen, sondern wie uns das Neue kontinuierlich verändert – und die Chance eröffnet, uns selbst zu hinterfragen."

 

Referenzen:


Ingo und Anne Wellmann (Haus am Anger, Falkensee, Fachbereich Kultur, Sport, Jugend): "Außenseiter möchte niemand sein und man ist es dennoch in ungewollten Situationen. Mit dem Neuen etwas selbst neu zu entdecken, ist eine Chance für alle. Sie (theaterspiel) stellen es nachvollziehbar dar. Musik spielt hier für die Welt der Jugendlichen eine Brücke, die zu überschreiten Spaß macht."

 

Team:


Es spielen:        
Anthea Heyner / Nico Dietrich
Gracia Mardaga / Sophie Schonlau
Ramon Linde
Beate Albrecht
Regie: Achim Conrad
Musik: Florian Walter
Choreografie: Emanuele Soavi
Bühne:
Katja Struck & Karsten Albrecht
Kostüme:
Katja Struck & Florian Walter

 

 

Info & Preise:


Dauer: 60 Min. + 30 Min. Nachgespräch (inklusive) oder optional 60 Min. Nachgespräch+Plus (250,- €)

Technik: Spielfläche von mind. 5 m x 5 m. Licht und Ton bringen wir mit.

Gage: 1.200,- € zzgl. Fahrtkosten von 0,35 € pro km und evtl. Übernachtung für 4 Personen. Doppelvorstellungen reduzieren die Honorar-, Anschlussvorstellungen die Nebenkosten.

Publikumsbegrenzung:  Wir bitten bei Schulveranstaltungen unsere Publikumsbegrenzung von 150 SchülerInnen zu beachten.

Begleitendes Schulmaterial wird zur Verfügung gestellt.


Gefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW, die Individuelle KünstlerInnen Förderung, die Kulturstiftung Matrong, die Stadtwerke Witten und das Kulturforum Witten.